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Stellungnahme des Landesverbandes MV (<Link> zu Facebook):

Ein solcher Angriff ist durch nichts zu rechtfertigen. Er richtet sich nicht nur gegen die unmittelbar Betroffenen, sondern gegen die Freiheit jedes Einzelnen, unabhängig von seiner sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität ohne Angst leben zu können.
Gerade nach einer solchen Tat braucht es eine umfassende und ideologiefreie Aufklärung. Dazu gehört auch der Mut, Täterhintergründe differenziert zu erfassen und offen zu benennen. Nach Auffassung des BSW Mecklenburg-Vorpommern fehlt bislang eine ausreichend transparente und differenzierte statistische Erfassung der Täterhintergründe bei homophoben Straftaten. Eine solche Datengrundlage ist jedoch Voraussetzung für eine ehrliche Ursachenanalyse – und damit für einen wirksamen Schutz der Betroffenen.

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